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Indian E-music – The right mix of Indian Vibes… » 2012 » May


Die Fanfare von Kadebostany

Delivered... norient | Scene | Wed 30 May 2012 6:30 am

31.5. Rote Fabrik Zürich! // The National Fanfare of Kadebostany ist eine von verschiedenen Westschweizer Formationen, die derzeit frisch und frech mit osteuropäischen, asiatischen und afrikanischen Klängen und Rhythmen experimentieren.

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So macht Musik hören Spass: Kühe muhen, eine Ziege meckert. Verzerrte polyrhythmische Perkussion begleitet östliche Melodien. Minimalistische Elektronika schieben sich dazu, schaffen hier harte Clicks and Cuts, dort einen Dub-Nachhall. Sängerinnen singen weissrussische Ohrwürmer oder kunstvollen Disco-Pop, Streicher bringen einen Schuss zeitgenössische Musik.

Podcast Kadebostan (16’10)

The National Fanfare of Kadebostany ist eine von verschiedenen Westschweizer Formationen, die derzeit frisch und frech mit osteuropäischen, asiatischen und afrikanischen Klängen und Rhythmen experimentieren. Das Material wird in überraschenden Arrangements zu vielseitigen Klangwelten manipuliert.

Sie klingen prägnant und eigentümlich, der Genfer Elektroniker Kadebostan, das weissrussische Kammerensemble Rational Diet und verschiedene Gastmusiker (u.a. Joy Frempong). Ihre CD beweist es: Dank Internet und billigen Flugpreisen entsteht eine neue globalisierte Popmusik. Diese trans-kulturellen Pop-Experimente klingen weit weg vom gefälligen Wohlklang der Weltmusik. Sie verarbeiten auch Klischees offensiv und blicken auf sie aus dem Hier und Jetzt.

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Konzert

The National Fanfare of Kadebostany spielt am Donnerstag 31.5.2012 in der Roten Fabrik in Zürich (Tickets hier) im Rahmen der «Thementage Musik und Globalisierung».

CD-Tipp

The National Fanfare of Kadebostany aus Genf: „Songs from Kadebostany“ (Mental Groove Records). Die einzelnen Tracks hier hören!

Sonic Traces: From Switzerland

Das Gespräch mit Kadebostan fand im Rahmen des Norient Projekts Sonic Traces: From Switzerland statt.

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Visual-kei und die Globalisierung der Musik

Delivered... Theresa Beyer | Scene | Wed 30 May 2012 6:22 am

Visual Kei ist ein japanische Musikbewegung, die inzwischen auch Europa erobert hat. Dr. Oliver Seibt ist Musikethnologe aus Bern, der die Rezeption von visual-kei im deutschsprachigen Raum erforscht. In seinem Vortrag im Rahmen der «Thementage Musik und Globalisierung», im Podcast und im Interview spricht er über visual-kei als Musikphänomen im Kontext der Globalisierung und dessen strikt hierarchisierte Fangemeinden.

Visual Kei Band VIRGENOW

Beitrag von Michael Spahr auf Radio Bern RaBe:

Oliver, was verrät visual-kei über das Phänomen «Musik und Globalisierung»?

Bis in die Mitte der 1990er liefen die popularmusikalischen Flüsse meist von den USA oder Europa nach Japan. Seit ungefähr 15 Jahren gibt es auch die umgekehrte Fliessrichtung: visual-kei ist die erste japanische Musikrichtung, die mittlerweile auf fast allen Kontinenten gehört wird – eine Entwicklung, die es ohne das Internet so sicher nicht gegeben hätte.

Was ist visual-kei?

Ich habe es gerade eine Musikrichtung genannt, aber das stimmt nur zu einem gewissen Grad. Vielmehr als durch die Musik, die von süsslichem Europop bis zu brutalem Death Metal reicht, wird visual-kei durch einen spezifischen Aufführungskontext bestimmt. Die aufwendig kostümierten und geschminkten Musiker sind meist recht feminin wirkende Männer – manche treten sogar ganz explizit in Frauenrollen auf – während die Fans fast ausschliesslich Frauen zwischen 15 und 25 sind.

Wie ist visual-kei entstanden?

Man sagt, dass der Begriff «visual-kei» vom Cover des zweiten Albums der Band «X-Japan» aus dem Jahre 1989 stammt. Darauf ist ein Symbol mit den Worten «Crime of visual shock» zu sehen. Und «Kei» bedeutet so viel wie «Abstammung». Die in Japan sehr erfolgreiche Band «X-Japan» war beeinflusst vom amerikanischen und auch skandinavischen Glam-Metall. Als 1999 der Gitarrist starb, gingen die Verkaufszahlen stark herunter und die Majorlabel zogen sich zurück. Doch die zweite Visual Kei-Generation lebte dann als Independent-Phänomen wieder auf.

Im Zentrum deiner Forschung stehen ja vor allem die deutschen Fans, die sich «Visus» nennen. Welche Fragen stellst du dir?

Die «Visus» sind Jugendliche im deutschsprachigen Raum, die über die Rezeption japanischer Popkultur wie Animé, Manga und eben auch visual-kei eine gemeinsame Identität schaffen. Manche sparen das ganze Jahr, um die Konzerte ihrer Lieblingsbands in Japan mitzuerleben. Was treibt sie dazu, soviel Energie, Zeit und Geld aufwenden, und nur wegen visual-kei nach Japan zu reisen oder sogar Japanisch zu studieren?

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Du hast in Köln Musikethnologie, Kulturanthropologie und Japanologie studiert und versuchst diese Fragen aus der Perspektive dieser Fächer zu beantworten. Warum würde man bei visual-kei mit den Methoden der historischen Musikwissenschaft nicht weit kommen?

Wie gesagt ist bei visual-kei die konkrete Ausgestaltung der Musik relativ unwichtig, es geht vielmehr um die soziale Komponente. Was da wirklich passiert, bekommt man demzufolge auch nur auf den Konzerten mit. Neben den Interviews sind deshalb auch die Konzertbeobachtungen ein fundamentaler Teil meiner Forschung.

Wie laufen denn die Konzerte in Japan ab?

In den Concert Houses spielen dann vor ungefähr 300 Leuten etwa zehn Bands pro Abend. Dort ist die grösste identifikatorische Einheit die des Banjagu («Bandgirl»), die Fans einer bestimmten visual-kei-Band. Sobald sie die Bühne betritt, vollziehen die bangyaru ein höchst durchorganisiertes Ritual. Es gibt für jeden Song eine vorgeschriebene Choreographie, die von den ranghöchsten Fans entwickelt wird. Auch die begehrten Publikumsplätze vor der Bühne werden vor dem genau Auftritt verteilt.

Ein visual-kei Konzert in Tokio (Foto: Oliver Seibt)

Wie fügen sich da die europäische Fan-Touristen ein?

Soweit ich das beurteilen kann, ist das Verhältnis zwischen japanischen und westlichen Fans mitunter angespannt. Die bangyaru konkurrieren um die Aufmerksamkeit der Musiker – wenn da westliche Fans optisch aus der Menge der Japaner herausstechen, ist das nicht so gerne gesehen.

Was passiert wenn die europäischen Fans mit diesem Insider-Wissen zurück in ihre eigenen Subkulturen kommen?

In Deutschland steigen sie dann in der Visus-Hierarchie auf. Aber das soziale Regelwerk der japanischen Konzerte wird nicht mitimportiert und so passiert räumlich etwas sehr spannendes: Je höher die japanischen Fans in der Hierarchie sind, desto weiter vorne stehen sie an der Bühne. In Deutschland stehen die Kenner aber hinten im Club.

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Warum setzen sich die westlichen Fans diesem Konkurrenzkampf aus?

Da visual-kei aus Japan kommt, können sich die jungen Frauen vom europäischen Mainstream abgrenzen. Gleichzeitig können sie aktiv etwas tun, um in einer Hierarchie aufzusteigen: nach Japan reisen, Choreographien lernen oder sogar Japanisch studieren, um im Internet das Neueste über ihre Lieblingsbands zu erfahren.

Wie wird deine Feldforschung dadurch beeinflusst, dass du ein nicht-japanischer Mann Anfang 40 bist?

Im Prinzip ist das ein grosser Vorteil, denn im Konkurrenzkampf unter den Fans spiele ich von vornherein keine Rolle. Meine Informantinnen waren daher meistens sehr offen. Einer weiblichen Forscherin hätten sie eventuell weniger erzählt.

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Der Vortrag von Oliver Seibt (Universität Heidelberg), “Escape to Audiotopia: Von der plötzlichen Globalisierung japanischer Popularmusik” findet im Rahmen der Thementage «Musik und Globalisierung» am Dienstag, dem 29. Mai 2012, um 10 Uhr im Kulturzentrum Progr Bern statt.

In einer kürzeren Version ist dieses Interview zuerst in der Berner Zeitung erschienen.

TV Shared Services Agreements and the FCC Ownership Review Featured on the NY Times Front Page

Delivered... David Oxenford | Scene | Wed 30 May 2012 2:55 am

Since the start of the FCC's examination of its multiple ownership rules in anticipation of its Quadrennial Review of these rules, the question of TV shared services agreements has been one raised by public interest groups, suggesting that combinations of local TV stations for news or sales purposes are not in the public interest, as such combinations reduce competition in the local markets.  MVPDs have also suggested that these agreements are unfair in the negotiation of retransmission consent agreements.  Television broadcasters, on the other hand, have pointed to the economics of the television business, especially in smaller markets, where combinations of stations are considered necessary to preserve news operations (and in some cases, the operations of the stations themselves) in these markets.  The NY Times featured this issue on its front page, further indicating that this is an issue that is likely to be addressed in the FCC's decision in its ownership review - expected later this year or in 2013.

The Times report talks about how some SSAs result in newscasts covering similar stories or using the same reports on multiple stations.  While some public interest advocates complain that duplicative news does not serve the public interest, the story also interviews station owners who make the very simple point that economics dictates what stations can do - that without these shared service agreements many stations that have news programs now would not have them at all without a shared services agreement being in place.  Clearly, the media marketplace is changing, and all of the traditional media simply cannot operate in the way that they have in the past, with all of the new forms of competition making changes inevitable (see, e.g. the recent news about the major daily newspaper in New Orleans going to a three times a week publication schedule).  After the FCC's recent decision on shared services agreements in Hawaii (see our article here), and the front page publicity that the issue has received in the Times, we are bound to see this issue addressed in the FCC's ownership proceeding whenever that is resolved (we've been predicting sometime after the November election - see our article summarizing the proceeding here), and perhaps in orders clarifying the obligations of parties in retransmission consent negotiations, also under consideration by the FCC

Japanische Pop-Inszenierungen

Delivered... Thomas Burkhalter | Scene | Tue 29 May 2012 7:00 am

Heute an den Thementagen «Musik und Globalisierung»: Japanische Sprechgesänge und Girlie-Melodien interagieren mit knackiger Elektronika, tiefen Bass-Beats und einem Schuss Indie Rock. Das zweite Album von Tim & Puma Mimi.

Tim & Puma Mimi (Foto Karin Scheidegger, norient)

Michiko Hanawa (Puma Mimi) und Christian Fischer (Tim) trafen sich in Amsterdam. Puma Mimi studierte Museologie und Tim Kunst. Er produzierte eher «düstere» bis «experimentelle» elektronische Musik und spielte bei Seelenluft und Märklin. «Ich solle mal auf japanisch singen, fragte er mich», erinnert sich Puma Mimi: «Bislang hatte ich allerdings bloss in einer drittklassigen japanischen Punk-Band gesungen, und dort immer in schlechtem Englisch». Tim wollte schräge japanische Musik hören: «Ich hatte dieses Klischee im Kopf, von schräger japanischer Kunst und Popkultur. Dieses Freche, Frische und Direkte wäre ein spannender Kontrast zu meiner Musik.»

Heute sind Puma Mimi und Tim verheiratet und leben in Zürich. Länger haben sie vor allem via Skype kommuniziert, geprobt, und sie sind auch live aufgetreten – Tim auf irgendeiner Bühne in Zürich, Amsterdam oder New York, Puma Mimi zuhause in Tokio. Mit «The Stone Collection of Tim & Puma Mimi» (Mouthwatering Records) geben die beiden jetzt ihr zweites Album heraus. Das Rezept funktioniert: Japanische Sprechgesänge und Girlie-Melodien interagieren mit knackiger Elektronika, tiefen Bass-Beats und einem Schuss Indie Rock. Quere Klavierpassagen, Steeldrum-Klänge, eine Querflöte und ein Hackbrett spielen dazwischen. Musikalische Vielfalt und Direktheit passen zum Zeitgeist, die kunstvollen Videoclips und Pressefotos auch. Ein stimmiges Gesamtprodukt.

Podcast (28’53)

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Das Album (Release Schweiz 11.5.2012)

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Ausschnitte aus dem Interview

The Beginnings:

Michiko Hanawa: «Christian said, could you sing something in Japanese? And I said, why not? Actually, I’ve never sung in Japanese. In my Japanese pop punk band, I sang in English, broken English, but English, which I thought was cooler than Japanese. I have never sung in Japanese.

Tim und Puma Mimi (zvg)

Japan-Image

Michiko Hanawa: «I buy colorful clothes for Pumi Mimi, but not for me. Michiko Hanawa and Puma Mimi are the same person, but I exaggerate a little bit to make Puma Mimi funnier. »

Christian Fischer: «The funny thing is that in the beginning you were completely against all that. Michiko played in a punk band before and once she showed me a video and they were all dressed black and didn’t move at all on stage, just standing there and playing and I was like come on if you play concerts I want you to have like colorful clothes and makeup.»

Michiko Hanawa: «He had this weird image in mind of Japanese pop singers, with really weird clothes – so I first had to tell him that not all Japanese are like that.

Christian Fischer after a Skype Concert (zvg)

Skype Concerts:

Michiko Hanawa: We made these skype concerets, Christian in a club in Switzerland, Berlin and New York, and I’m singing from Japan in the kitchen alone to the computer, to the Skype and then that will be projected on Christian’s side, the big screen in the club. So it’s a long-distance live show.

Thomas Burkhalter: In these events were you the private Michiko or Puma Mimi?

Michiko Hanawa: Oh, that was a very difficult part. If you have a real show, then you know I will be on stage. Audience is there and then let’s party. But in the Skype concert, it’s usually like 6, 7 o’clock in the morning in Japan. And so I just wake up and still feel like dizzy and then drink coffee and then suddenly the team calls me and then okay, let’s start the show. I’m like, oh, oh, where am I. And so it was the most difficult part of these Skype shows for me. The first one or two shows I was bit stiff on the screen I think. I didn’t know how much I can move from the screen because sometimes the projector is quite slow, and delayed. So if I move too much then I’m just like a blur on the screen. So I tried to stand still and just singing like news, Nachrichten, yeah.

Thomas Burkhalter: Did you were the stage costume?

Michiko Hanawa: No, sometimes the pajama. And I hang stuff in the back, so you don’t see the messy apartment too much. And sometimes the tea cup also was in the picture. So people can see Mimi drinking tea or coffee.

Christian Fischer: Once we could even show the sunrise. That was really nice. It was in Helsinki Club and we had to play two sets. So we had half an hour in between which was just the right moment for sunrise. So Mimi could turn the computer to the window and you could see the skyscraper and then the sun coming up. It was funny to have this in a club at 11 at night. At that moment people started to believe it’s real.

Thomas Burkhalter: How does it work technically?

Christian Fischer: The thing is that we are an electronic band and Michiko hears only the playback. I send her the beat, and she sings to this beat and then only her voice comes back. We have around one second delay. And then the same beat from the playback is played to another channel. And in this channel, I adjust the delay. So if I press play on the playback, it goes first to Japan, and then maybe with one second delay, it comes here also on stage and then we can play to this playback like the drummer plays what he hears from the playback and I try to fit in Michiko’s voice to this till I sing and often it works good. But if it didn’t work good, it was also interesting because then people believed that it’s not a fake. Once I played in New York in a small club and I was in the middle and around, it was just couches, and some friends invited friends from a New Media School and the connection was really bad. The picture was always like hanging and then just some parts of the picture were renewed and I was like, shit, it’s so bad today. And all these New Media guys are sitting in front of me. I was really a bit ashamed and then in the end I asked them, how did you like? Wasn’t it too chaotic with this bad connection? No, it was great. All this distortion on the image, I mean other guys do it with visual thing with extra distortion and in your case it has to be like this.

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Tim & Puma Mimi (Foto Karin Scheidegger, norient)

Sonic Traces: From Switzerland

Das Gespräch mit Tim & Puma Mimi fand im Rahmen des Norient Projekts Sonic Traces: From Switzerland statt.

30.05.2012 PROGR BERN:
11.00 – 11:30 Künstlergespräch Tim+Puma Mimi

«Die Schweiz hat uns viel gegeben»

Delivered... norient | Scene | Tue 29 May 2012 6:30 am

Ist das jetzt türkische oder serbische Volksmusik oder aber europäische Kunstmusik? Das werden Taylan Arikan (Baglama) und Srdjan Vukasinovic (Akkordeon) immer wieder gefragt. Im Duo Meduoteran spielen sie eine sehr eigenständige Musik. Ein Portrait.

Podcast (43′)

Dieses Gespräch fand im Rahmen des Norient Projektes Sonic Traces: From Switzerland» statt. Am Fr. 25.2 erschienen Auszüge aus diesem Gespräch in der Radio-Reportage «Die Schweiz, mal anders. 5 Portraits» auf Schweizer Radio DRS2.

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Thementage «Musik und Globalisierung»
Dienstag, 29. 5. 2012
PROGR BERN

14.30 – 15.15 Performance + Künstlergespräch (Meduoteran) – Diskutantin: Theresa Beyer (Universität Bern)

EXCLUSIVE: 7th Day EP // Evolving sounds from the grand sires of Eastern Drum and Breaks

Delivered... sanj.k | Scene | Sun 27 May 2012 11:28 am
For over a decade now these gents have been evolving their sounds by channelling the contrast of electronic and Indian Classical music. They are the grand sires of Eastern Drum and Breaks, inspiring and influence an entire cohort of DJs and producers to create music of a similar nature. Some familiar names come together on [...]

Sonic Traces: From Switzerland

Delivered... norient | Events,Scene | Sun 27 May 2012 8:35 am

Die Schweiz als Experimentierfeld: Norient editiert, manipuliert und performt die Schweiz. Eine audio-visuelle Performance und Fallstudie zu musikalischen Verarbeitungsstrategien von «Ort» und «Zeit» in einer zunehmend digitalisierten und globalisierten Welt. Zwischen Dokumentarfilm, Radio-Feature und Mixtape. Jetzt reservieren. Nächste Aufführungen: Zürcher Theaterspektakel (31.8, 1.9 + 2.9), Schlachthaus Bern (28.9, 29.9). (English: Here)

«Sonic Traces: From Switzerland» («Akustische Loipen: der Schweiz») porträtiert die prägnanten und prägenden Soundquellen und Musiker der Schweiz. Tracklist Mai 2012!

«Sonic Traces» ist eine Performance-, ein Internet- und Radio-Projekt. In der transdisziplinären audio-visuellen Performance vermischen Sound- und Videokünstler Musik, Geräusche, Bilder, Interviews und Hintergrundtexte zu einer dichten Klang- und Bild-Collage. «Sonic Traces» mischt live Ansätze aus Dokumentarfilm, Radiofeature und Mixtape. Im Online-Dossier auf norient.com und auf Radio RaBe (ab Sommer 2012) stellen verschiedene Autorinnen und Autoren Schweizer Musik und Geräusche in deutschen, französischen und englischen Artikeln und Podcasts vor.

«Sonic Traces» geht den Fragen nach, inwiefern die Schweiz heute Teil einer zunehmend globalisierten und digitalisierten Welt ist, und inwieweit sie das idyllische ländliche Alpenland geblieben ist, das viele Schweizerinnen und Schweizer als ihre Heimat definieren. Was sind die prägnanten Sounds der Schweiz? Ist die Schweizer Musik ein globaler Sonderfall oder «tönt» die Schweiz wie zum Beispiel Schweden? Wie klingt die Schweiz über ihre Staatsgrenzen hinaus? Was genau können wir aus den Schallquellen über die Schweiz im 21. Jahrhundert heraushören?

Das Berner Netzwerk Norient entdeckt hörend die Schweiz und editiert und manipuliert Sounds, Krach und Musik in seiner Live-Performance. Schweizer Musikerinnen, Klangforscher, DJs, Komponisten und Dirigentinnen kommen zu Wort: Wie vertonen sie die Schweiz in ihrer Musik? Oder wie eben nicht. Es geht Norient dabei um Frage, die in einer zunehmend digitalisierten und globalisierten an Bedeutung gewinnen:

Wie lassen sich «Ort» und «Zeit» heute künstlerisch verarbeiten? Führt eine Vertonung der «Schweiz» zwingend zu stereotyper und exotischer Musik? Welche künstlerischen Verarbeitungsstrategien versprechen Erfolg?

«Sonic Traces» wird in Deutsch, Englisch oder Französisch aufgeführt. Wenn immer möglich arbeiten Thomas Burkhalter, Michael Spahr und Simon Grab von norient mit Gastkünstlerinnen und Musikern zusammen.

Simon Grab, Thomas Burkhalter und Michael Spahr

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Nächste Aufführungen

> 31.08.2012, Theater Spektakel, Zürich (Mit Kate Wax, Bit-Tuner und Dave Phillips)
> 01.09.2012, Theater Spektakel, Zürich (Mit Müslüm, Kara Sylla Ka, Gustavo delux
> 02.09.2012, Theater Spektakel, Zürich (Mit Mosibuebä, Grauton, Han Sue Lee Tischhauser
> 28.09.2012, Schlachthaus, Bern (Mit Mosibuebä, Reverend Beat-Man)
> 29.09.2012, Schlachthaus, Bern
> 19.10.2012, Sound in Media Culture, Mailand

Weitere Vorführungen: Jetzt anfragen und buchen!

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Bisherige Aufführungen

> 13.10.2011, Vor-Premiere, Frankfurter Buchmesse
> 21.4.2012, Innenhof PROGR, Bern (Kurzversion «Bloch» mit dem Künstlerkollektiv Com&Com)
> 16.5.2012, Walcheturm, Zürich (Digital Brainstorming)
> 17.5.2012, Palace, St. Gallen (Digital Brainstorming)
> 18.5.2012, Kino der Reitschule, Bern (Digital Brainstorming)
> 20.5.2012, Haus für Elektronische Künste Basel (Digital Brainstorming)

Eine audio-visuelle Fallstudie: Die Versuchsanordnung

«Wir von Norient haben immer in der Ferne geforscht: Experimentelle Musik aus der Arabischen Welt. Urbane Popsounds aus Afrika und Lateinamerika. Jetzt schauen wir vor unserer Haustür: Was für Musik, Geräusche und Sounds finden wir in der Schweiz? Wie hören wir die Schweiz – mit unseren fremdländisch geprägten Ohren? Um Patriotismus geht es nicht. Wir wollen musikalische und akustische Perlen heben. Wir editieren und manipulieren sie live und stellen sie in neue Kontexte. Es geht um eine global wichtige Frage – wie wir finden. Wie verarbeiten Musikerinnen und Musiker in unserem digitalen Zeitalter «Ort» und «Zeit» – wenn jeder erdenkliche Sound mit einem Mausklick auf unsere Laptops findet? Die Schweiz wird zum audio-visuellen Fallbeispiel – und Experimentierfeld. Wir haben bei Musikerinnen, Klangforschern, DJs und Wissenschaftlern in der Schweiz nachgefragt und hingehört: Wie vertonen sie den «Ort» Schweiz? Von ihnen wollen wir lernen. Und schliesslich unser eigenes Rezept finden und präsentieren.»

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Beteiligte Musikerinnen und Künstler

Karen Geyer (Foto Thomas Burkhalter)

> Superterz, Zürich
> Simon Berz, Zürich
> The National Fanfare of Kadebostany, Genf
> Ruedi Häusermann, Lenzburg
> Joke Lanz, Berlin
> Ot Asoy, Bern
> Joy Frempong, Berlin
> Stini Arn, Bern
> Imperial Tiger Orchestra, Genf
> Eidgenössisches Jodelfest, Interlaken
> Festival Alpentöne, Altdorf
> Praed, Beirut/Bern
> Da Cruz, Bern
> Jonas Kocher, Biel
> Reverend Beat-Man, Bern
> Round Table Knights, Bern
> Dieter Ringli, Aathal-Seegräben
> Kara Sylla Ka, Genf
> Yang Jing, Aarburg
> Wael Sami, Bern
> Meduoteran, Trimbach
> Festival Ear We Are, Biel
> La Gale
> Tim & Puma Mimi
> Kate Wax
> Bittuner
> Cyril Schläpfer,
> Filewile
> Maria Gerig
> Malcolm Braff
> Duo Diatribes
> Mosibuebä
> Matthias Kuhn
> Steamboat Switzerland
> Copy & Paste
> Marc Stucki
> Marc Kilchenmann
> Boris Previsic

Kate Wax (Foto Thomas Burkhalter)

Weitere Porträts sind in Planung.

Navel, Iokoi, Blablador, Manuel Stahlberger, Geigenbauschule Brienz, Hula Honeys, Galoppierende Zuversicht, Alex Eugster, Fonoteca Lugano, Tattoo-Shows, Peter Roth, Creaked Records, Haus der Volksmusik Altdorf, Ensemble Phoenix, Elvira Glaser, WebTV, Patricia Bosshard, Festival Rümlingen, Hans Feigenwinter, Dimlite, Young Gods, Kutti MC, Carlo Brunner, Sebi Schmidig, Nadja Räss, Markus Flükiger, Daniel Häusler, Stiller Has, Hinterzimmer Records, Sina, Norbert Möslang, Bruno Spoerri, Demolition Blues, Klibi+Caroline, King Pepe, Flo Kaufmann, Rainer Trübi, Bernd Schurer, Cod.Act, Die Regierung, Kloster Disentis, Ted Robert, Bauchamp, Velma, und viele mehr.

Über das Ohr bietet die audio-visuelle Performance «Sonic Traces: From Switzerland» mit all diesen Musikerinnen, Künstlern und Soundquellen vielfältige Einblicke in das Nebeneinander von arm und reich, von Ausländerinnen und Schweizern, von Städtern und Dörflern, von Eliten-Geschmack und Laienkultur, von alt und jung.

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Round Table Knights (Foto Thomas Burkhalter)

Mosibuebä (Foto Thomas Burkhalter)

La Gale (Foto Thomas Burkhalter)

«Sonic Traces: From Switzerland» mitzuerleben, bedeutet, die Schweiz neu und überraschend anders zu hören - und die Schweiz anders zu sehen.

Die Performance

«Sonic Traces: From Switzerland» ist nach Sonic Traces: From the Arab World (2009 – 2012) und Soundscapes From the Edges (2006 – 2008) die dritte norient-Performance über Musikströmungen und Kultur in der globalisierten und digitalisierten Welt.

Die «Sonic Traces»-Performance zeigt, wie die Schweiz heute klingt. Sie bietet vielfältige, überraschende und widersprüchliche Einblicke in die Schweiz des 21. Jahrhunderts. Grundgerüst der Performance bilden die Soundquellen aus der Schweiz: Musik, Lärm, Alltags-, Medien- und Naturgeräusche. Sie werden zu einem dichten akustischen Mix verarbeitet, teilweise verfremdet und manipuliert. Im Prozess des Sammelns werden neben Tönen auch Bilder eingefangen: Fotos von Orten, Personen, Instrumenten und anderen Objekten sowie Filme mit Interviews und Konzerten. Diese ergänzen den akustischen Mix auf einer visuellen Ebene und in Form von Geräuschen und Video-Tonspuren auch auf eine akustische Art und Weise. Die Performance setzt auf Live-Elemente mit Live-Musikern und auf einen klaren kompositorischen und dramaturgischen Rahmen. Die Live-Performances werden laufend verändert und ergänzt: Verschiedene Gastkünstlerinnen und Künstler werden eingeladen, die Performance wird in Länge und im thematischen Fokus an bestimmte Veranstaltungsorte, an ein Festivalthema oder an aktuelle nationale und internationale Diskussionen angepasst. Die Performance richtet sich bewusst sowohl an ein Kenner- als auch an ein Laienpublikum. Sie kann im grossen Konzertsaal,in der Kunstgalerie, im Kino oder im kleinen Club gezeigt werden.

Das Internet- und Radio-Projekt

Neben der Performance wird die Webseite www.norient.com bei «Sonic Traces: From Switzerland» zum interaktiven Protokoll. Alle recherchierten Daten werden laufend ins Online-Magazin hoch geladen und im Dialog mit den Künstlerinnen und Benutzern editiert, ergänzt und kommentiert. Alle Porträts sind im Online-Dossier «Sonic Traces: From Switzerland» versammelt. Ab Sommer 2012 wird auf Radio Bern RaBe zudem monatlich die Sendung «Sonic Traces: From Switzerland» ausgestrahlt.

Ausschnitte

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Medienspiegel

KulturStattBern, 19.5.2012, Review, «Norient: Klangstudie Schweiz» (Weblink)


Tagesanzeiger, 16.4.2012, «Die Schweiz, das klingende Biest». (PDF)
St.Galler Tagblatt, 16.4.2012, «So klingt die Schweiz». (PDF)
Aargauer Zeitung, 16.4.2012, «Wie tönt die Schweiz?» (PDF)
Surprise, 04.2012, «Sonic Traces – Wie tönt die Schweiz?» (PDF)
Digital Brainstorming, 05.2012, «Norient oder wie tönt die Schweiz» (Weblink)

Migros Magazin, 04.2012, «Die Schweizer Musik-Szene müsste internationaler arbeiten» (Weblink)
art-TV, 22.5.2012, «Sonic Traces: From Switzerland» (Weblink)

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Weitere Artikel und Podcasts zu Norient gibt es hier.

«Sonic Traces: From Switzerland» wird unterstützt von:

Bad Ischl (Austria, Salzkammergut) – 05/26/12

Delivered... IE-mAdmin | IEm News | Sat 26 May 2012 8:00 pm
Indian E-music
Indian E-music... the right mix of Indian Vibes!
When
Saturday, May 26, 2012
11:00pm - worldwide "on air" as Internet Radio... - All Ages Buy Tickets
Where
Private Venue
Other Info
Indian E-music started its programme in January 2010. It is a monthly radio show for Indian Electronic Music... the right mix of Indina Vibes. The broadcasting date in 2011 is every 1st Monday at 06:00 pm CET (Central European Time) @ TIDE 96.0 FM (Germany), since May 2011 every 1st Friday at 08:00 pm CET @ Radio RaSA 107.2 FM (Switzerland), since July 2011 every 4th Saturday at 11:00 pm CET @ Freies Radio Salzkammergut (Austria) and since December 2011 every 2nd Thursday at 09:00 pm CET @ radio multicult.fm. - On microphone: ElJay-Ji (ELJay Arem aka RJ JayR)

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Wenn der Esel Geige spielt…

Delivered... Michael Spahr | Scene | Fri 25 May 2012 11:39 pm

...dann droht Gefängnis. So erging es dem Blogger und Aktivisten Emin Milli in Aserbaidschan. Er spricht über den European Song Contest 2012 in Baku und seine Hoffnungen für eine Demokratisierung Aserbaidschans.

Emin Milli wird in Baku, Aserbaidschan vor Gericht gebracht (Foto: RFE/RL)

Heute Samstag findet in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku der Final des European Song Contests statt. Hunderte von Millionen von Menschen werden den Fernseher einschalten und das grösste Show-Spektakel Europas schauen. Aserbaidschan ist nicht gerade dafür bekannt, ein sehr demokratisches Land zu sein. So wurden in den letzten Monaten zahlreiche kritische Kultur- und Medienschaffende verhaftet oder stark unter Druck gesetzt. Sollte diese Veranstaltung deshalb boykottiert werden? Viele Menschenrechtsaktivisten verneinen diese Frage. Für sie ist der grösste Gesangswettbewerb Europas eine Gelegenheit, auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen. So auch der aserbaidschanische Blogger und Aktivist Emin Milli.

Ein Bericht von Radio Bern RaBe:

Der Blog von Emin Milli in Englisch, Deutsch und Aserbaidschanisch gibt es hier: Emin Milli’s Blog

Und hier der Esel, der Geige spielt:

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Hintergründe zur politischen Unterdrückung von Musikschaffenden in Aserbaidschan gibt es hier: Freemuse.Org

Exclusives : FILTER 48: Everything, (Something), “Nothing”: Between Two Mysteries with Mount Eerie

Delivered... info@filtermmm.com | Scene | Thu 24 May 2012 5:00 pm
FILTER 48: Everything, (Something), “Nothing”: Between Two Mysteries with Mount Eerie

Wander up to the very edge of the Pacific Northwest—deep through forests of trees that breathe in echoing silences, past wooden buildings that burn alight in the dark like inextinguishable flickering ghosts and where the Moon glows bright watching over it all—and you will find the place where Mount Eerie lives. Its curator, a contemplative musician called Phil Elverum, is sewn tightly to the landscapes and ideas of his home; when he creates sounds, he composes in the shapes and sketches of his surroundings.

Elverum grew up in Anacortes (pop. 15,778), a small fishing town in northwest Washington State, and has spent the majority of his 34 years there. However, he first came to prominence in Olympia’s indie music scene 150 miles south of his hometown. Upon Elverum’s arrival in Olympia in 1997, the then-19-year-old began putting out curious, exploring LPs under the moniker “The Microphones” for the revered K Records, the label owned and operated by Beat Happening’s Calvin Johnson. The major recordings spawned during this time include 1999’s Don’t Wake Me Up, 2000’s It Was Hot, We Stayed In the Water and the culminant masterpiece, 2001’s The Glow Pt. 2. Elverum’s highly experimental blend of heavy, sometimes-terrifying drum and amplifier attacks under delicate, thought-provoking vocals and lyrics developed a passionate following in the Washington scene and beyond. 

The Microphones thrived in its community, with Elverum becoming known for inviting other like-minded K artists into the studio—including Johnson, Karl Blau, Khaela Maricich (The Blow), Mirah, and Kyle Field (Little Wings)—producing works that flourished under the guise of fuzzed-out effortlessness while retaining strict, unconventional methods of recording. Elverum toured The Microphones widely, these trips often used to expand his ends further: A long, isolable spell spent in a cabin in Norway during the winter of 2002–2003 provided a large amount of the source material for Elverum’s photo book Mount Eerie, Pts. 6 & 7 and his 2008 album Dawn; a 2004 tour with Little Wings was documented by filmmaker Ryer Banta and became an unofficial rarity called Wise Old Little Man; a series of performances in Japan that same year was released as the last Microphones long-player, unsurprisingly titled Live In Japan.

Around the time that Elverum left Olympia and returned to Anacortes, he aimed his musical conceit at a new direction, drawing off of one of the last Microphones EPs as well as the piece of Skagit County nature that had looked over him since childhood—the Mount Eerie name was born. Elverum began releasing his new output through his own methods, a curatorial label called P.W. Elverum and Sun, founded in 2004. The first LP, “No Flashlight”: Songs of the Fulfilled Night, came in 2005, followed in the subsequent years by no less than 15 various Mount Eerie undertakings.

To call Elverum “prolific” understates the obvious; the catalog of both The Microphones and Mount Eerie stretches beyond long-format albums, incorporating tour CD-Rs, split seven-inches, compilation volumes, a limited series of packing tape in two editions and a bootleg DVD of inclement weather called Fog Movies, in addition to “regular” releases like 2009’s black-metal-inspired Wind’s Poem. (Mount Eerie also collaborated with Fred Squire and Elverum muse Julie Doiron [Eric’s Trip] for 2008’s Lost Wisdom during a chance stay in Anacortes.) It all retains a lasting, albeit elusive feeling—recordings are pressed in limited quantities, and the majority of his works are out-of-print.

To go along with these organic, oftentimes stormy musical compositions and lyrical stories is the artwork of Mount Eerie, Elverum’s detail-attentive, tangible portion of the project. The aforementioned “No Flashlight” has album art that takes up an entire bedroom wall; The Microphones’ Mount Eerie LP has a hand-sewn gatefold; and Elverum nearly always includes handwritten lyrics and liner notes, journal entries and photographs with every physical release. And this is precisely why calling what Phil Elverum does exists beyond “a band”—it’s an art project with no end.

This year sees Elverum releasing two LPs, Clear Moon in May and Ocean Roar to follow in the fall—he has called them the fourth and fifth “real Mount Eerie releases.” Shortly before taking off on a five-week tour of northern Europe, Elverum discussed recording in his new studio called “The Unknown” (a desanctified-church-turned-sail-loft-turned-recording-space in Anacortes), his love for imperfect film development and, despite his noted collaborations, why the musician prefers to create the sounds of Everything, (something) and “nothing” in the solace of the solitary.

 
"Wind's Poem LP Collage"

A Conversation with Phil Elverum

In regards to the extensive timeline of your music, are there any significant differences between The Microphones and Mount Eerie, or was it a matter of one thing ending and the new music fitting somewhere else?
There is a difference, but it’s not really intentional. It’s more like I had noticed that I had changed. Because, I mean, who doesn’t change within the body of their work? It’s always fluctuating; the circumstances of my life kind of change how things sound. But they blur into each other. Hopefully, there’s a thread that is consistent through all of it [laughs].

There are recurring themes and imagery that stretch across a decade of both projects, though. Does Clear Moon’s title continue your “moon” series of songs?
No, those other ones are more personal stories about people. The idea with Clear Moon is… [long pause]. I should figure out how to talk about this. I’m still figuring it out myself. I know what it means, I just don’t know how to put it into words. It’s like when you’re walking down the street in the middle of the day and the moon is in the sky. And you catch it out of the corner of your eye, like some kind of weird light, but it’s not really light. It’s some absurd, out-of-place thing that is piercing and alien that wakes you up out of whatever thoughts that you were in. That moment of super-clear realization, and letting it into your life. That’s “clear moon.” So it’s not about the moon, actually.

Do you ever focus on something specific on these bigger records, like a mood or an idea that defines each one?
Yeah, definitely. With all of them there’s a theme to it, or a general feeling I’m trying to create. I’m really into “the album,” obviously. Like “the album” as the work of art, rather than just a collection of disassociated songs.

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What is a Broadcaster to Do When Approached by an Ad Agency Buying Time for an Undisclosed Political Candidate?

Delivered... David Oxenford | Scene | Thu 24 May 2012 1:26 pm

Does a broadcast station need to book a political ad buy for an agency purporting to be representing a candidate, but refusing to reveal who that candidate is? We’ve recently received this question from a number of broadcast stations in a number of states, as agencies seemingly are jockeying to tie up valuable commercial time in advance of what is likely to be a hotly contested election in November. This seems to be happening particularly with stations that have coverage areas that include parts of certain “swing states” in the Presidential election, or in states with crucial Congressional or Senatorial elections. It seems to us that, unless and until you know that there is a real candidate, there is no obligation for a station to book time for a hypothetical candidate or candidate to be named later.

Booking time for an unknown candidate raises numerous issues for a station. How can a station account for the sale of that time in its political file? If it doesn’t know who the candidate is, it can’t place the required information (which includes the candidate’s name) into the political file. Booking time for a political candidate gives rise to equal opportunities obligations, even outside the 45 and 60 days political windows. How can you determine to whom you owe equal time when the station itself doesn’t even know who the candidate is? And, if the agency even refuses to reveal if it is a Federal or state campaign for which it plans to buy time, making time available to an agency on behalf of an unknown candidate that turns out to be a state candidate may cause the station, through the application of equal opportunities, to have to sell time for a race to which it did not intend to provide access, or to open up dayparts to that state race when it did not intend to offer those dayparts to state candidates. In fact, without knowing the candidate, how can the station assess whether the candidate is legally qualified, or that the time is being purchased by an authorized candidate committee? 

A more difficult question involves giving out rates to agencies that don’t reveal the name of the candidate on whose behalf they are acting. Many stations may be willing to send out their political rate card and disclosure statement to an agency, even if they don’t know who the candidate is, in order to curry favor with the agency when the time actually comes for that agency to buy spots. Other stations may be more reluctant to do so as they don’t want to be sending detailed information about their least expensive rates to just anyone.  Of course, individual lowest unit rates may be available in the station’s public file (and soon, for TV stations, online). But that will reveal only specific rates for specific buys, not all rates for all of the station’s principal classes and dayparts as will be revealed in a full disclosure statement. The Commission has never declared the political rate card or a written political disclosure statement to be public documents that have to be provided to anyone who asks. In fact, the Commission has never even required that they be in writing – though most stations follow good practice and do put them in writing to ensure that they make the same disclosure to all candidates who ask, as required by the Commission.

Neither of these is an easy question, and these thoughts are just for stations to ponder in making decisions on these types of early political season calls. Stations should always check with their own counsel on questions like this – especially if faced with an insistent buyer who refuses to identify the candidate for whom they are buying.

The Spy From Cairo

Delivered... globalnoize | Scene | Thu 24 May 2012 7:57 am

Free Download – Spy From Cairo – ‘Alladin Dub&quot’

The Spy From Cairo aka Zeb, has long been one of our favortie producers and oud players around. Since his days with Organic Grooves up to his recent remixes of Natacha Atlas, Zeb’s productions have always been top notch and mix a perfect blend of organic and electronic elements. On his latest album, “Arabadub” our May 29th on Wonderwheel Records, The Spy once again melds sounds from thee Middle East with Dub Reggae and mid-tempo electronic grooves. The seductive sounds are perfect for drinking, smoking, eating, dancing and philosophizing.


Niyaz – Sumud

Delivered... globalnoize | Scene | Wed 23 May 2012 8:36 pm

Buy on iTunes

Niyaz, which means ‘yearning’ in Persian and Urdu, was formed in 2005 by vocalist Azam Ali, multi-instrumentalist Loga Ramin Torkian and two-time Grammy nominated producer and electronic musician Carmen Rizzo. Since their last release, Nine Heavens made waves in the global music community, the band have toured worldwide, had their music placed in numerous films & television shows and each released stunning solo albums that continue to push them into the international spotlight. Nine Heavens was heavily featured on world-wide radio (including NPR and PRI in the States), topped the charts of iTunes World Music and CMJ World Music, and continues to be discovered by new fans worldwide.

Now the band returns with their third album, Sumud. The album’s title is Arabic for “steadfastness” and the record’s musical themes center around the plight of ethnic and religious minorities around the world. Azam Ali chose this philosophical term as a symbolic reminder that, as she explains, ‘every human being should inherit the right to live with dignity and freedom upon the land on which they are born.’

With a heavier emphasis on the electronic side of their sound and a special guest vocal appearance from Oscar-winning Indian composer, musician and singer AR Rahman, Sumud is the most powerful release yet from one of global fusion’s most popular bands.


Full Text Available of Settlement on Mechanical Royalties, as Copyright Royalty Board Seeks Comments

Delivered... David Oxenford | Scene | Mon 21 May 2012 12:05 pm

Last month, we wrote about the proposed settlement on "mechanical royalties" under Section 115 of the Copyright Act. These royalties are paid when "reproductions" are made of a musical composition.  In the analog world, these were most commonly paid by a record company to a music publisher for the rights to use a musical composition when one of its bands records the song controlled by the publisher. The recent settlement, entered into between the music publishers' representatives, the recording industry, and a digital media industry association, covers everything from physical recordings, to digital downloads, ringtones, and other "digital phonorecord deliveries" made by on-demand and other digital music services.  The text of the settlement agreement, giving all of the details of the proposed rates for the various types of digital services, is now available for public review, as it has been published in the Federal Register as part of the request for comments by the Copyright Royalty Board.  Comments on these proposals are due on June 18.

News : FILTER 48: Sigur Rós: “A Far Off Place” Out Now!

Delivered... info@filtermmm.com | Scene | Wed 16 May 2012 8:30 pm
FILTER 48: Sigur Rós: “A Far Off Place” Out Now!

Where's the furthest you've ventured lately?

Starting TODAY, our triumphant new issue, FILTER 48: "Sigur Rós: A Far Off Place” is available on stands everywhere! So if you don't have a yearly subscription yet (why wait longer?), head to your local Barnes and Noble, Bookstar, Waldenbooks, Hastings, B. Dalton, national newsstands, independent music retailers, or wherever your source of choice is, and pick up the new issue. Be sure to let us know what you think of it over at facebook.com/FILTERmagazine; we have a feeling you're going to love it.

Love,
FILTER


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